Die 3 Moderatoren - Logo

Wir bieten an:

Hier gibt es grundsätzliche Informationen über den Aufbau unserer Website

Hier istellen sich die 3 Moderatoren vor und geben allgemeine Informationen zu ihrer Arbeit

Hier gibt es die gesetzlichen Grundlagen zur Kinder- und Jugendbeteiligung: §47f GO, KJHG, Agenda 21 etc.

Hier werden die verschiedenen Moderationsformen und Partizipationsmethoden vorgestellt, wie z.B. Zukunftswerkstätten, Lernwerkstätten, Open Space.

Hier werden vergangene und laufende Projekte vorgestellt, mit der Möglichkeit zum Download von Komplettdokumentationen

Hier sind Sie/Ihr eingeladen im offenen Forum mit uns über Partizipationsmöglichkeiten und -themen zu diskutieren.

Für Anregungen und Buchungen gibt es hier die notwendigen Kontaktinformationen.

Einige Hinweise und Verweise auf andere Sites über Kinder- und Jugenbeteiligung und angrenzende Bereiche.


Beteiligungsprojekte aller Art mit und für
Kinder, Jugendliche und alle BürgerInnen

Beratung, Planung, Durchführung und Gestaltung

 Stadtplanung | Jugendpolitik | Spielräume | Schulhöfe | Verkehr | Wohnen 
Mitbestimmung
 | Natur | Agenda | Kinderfreundlichkeit | Pädagogik 

Sie umfasst u.a.

1. Stadtplanung in 1. Linie mit Kindern und Jugendlichen

2. Kinder- und Jugendpolitik (Kinder- und Jugendparlamente und -beiräte, Round Tables)

3. Spielräume (Spielraumanalysen, -planungen und -gestaltungen aller Art)

4. Schulhofumgestaltungen

5. Verkehr und Wohnumfeld (Schulwegsicherung, Stadtteilforscherprojekte, Kinderstadtpläne, Spielstrassen etc.)

6. Kinderfreundliches Wohnen

7. Mitbestimmung in der offenen Jugendarbeit (Analyse des Freizeitverhaltens, kommunale Planungen z.B. Bau eines Jugenzentrums)

8.) Naturnahe Umgestaltungen (z.B. Naturerlebnisräume)

9.) Agenda-Projekte

10.) Kinderfreundlichkeitsprüfungen

11.) Beteiligung in pädagogischen Einrichtungen und Organisationen

 

Stadtplanung mit Kindern und Jugendlichen

Stadtplanung mit und für Kinder und Jugendliche etabliert sich immer mehr als unverzichtbarer Planungsbestandteil in der modernen und zukunftsorientierten Stadtentwicklung. Die Berücksichtigung der Interessen und Perspektiven der Kinder führt zu einem familienfreundlichen Wohnen und gewährleistet innovative Formen (z.B. ökologisches Bauen) des modernen Zusammenlebens.

Durch die Berücksichtigung aller ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte wird somit im Sinne der Agenda 21 eine nachhaltige sowie kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung gefördert.

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Kinder- und Jugendpolitik

Kinder- und Jugendparlamente sowie Beiräte werden allerorts in Leben gerufen ebenso wie Runde Kinder- und Jugendtische.
Im Sinne des §47f der Gemeindeverordnung sollen Kinder und Jugendliche an allen sie betreffenden Themen der Gesellschaft mitwirken, d.h. also auch an allen politischen Entscheidungen. Somit sind sie nicht nur z.B. bei dem Bau eines Kindergarten oder einer Schule zu befragen, sondern auch bei den Themen Wahlalter 16, Ausländerpolitik sowie zu allen Themen im Jugend-, Wirtschafts-, Sport- und Bildungsbereich.
Als Dank für die Beteiligung erhalten wir mündige und aufgeklärte Kinder und Jugendliche, die im Sinne des Gemeinwohls die Gesellschaft von morgen prägen

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Spielräume

Wir entwickeln kreative und phantasievolle Spielräume, die Kindern und Jugendlichen eine anregungsreiche Lebenswelt bieten und somit eine altersadäquate Entwicklung fördern.
Unser Angebot reicht von Spielraumanalysen über Spielraumerhebungen und Spielraumplanungen bis Spielraumgestaltungen mit Kinder, Jugendlichen, Lehrern, Eltern, Nachbarn und anderes Interessen.

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Schulhofumgestaltungen

Schulhöfe in der heutigen Zeit sind nicht nur Aufenthaltsorte in den Pausen, sondern sie sind ein unverzichtbarer Freizeit- und Spielraum gerade in dichtbesiedelten Stadtteilen. Der Schulhof wird zu, Spielhof am Nachmittag für Inlineskating, Streetball sowie Spiele und Freizeitaktivitäten aller Art. Die phantasievolle Bandbreite der verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten umfasst z.B. Klassenzimmer im Grünen, Lernräume für ökologische Zusammenhänge, Kunst- und Experimentierräume sowie Stadtteilfeste.

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Verkehr und Wohnumfeld

Die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen kann im Interesse einer gemeinwesenorientierten Stadtteilarbeit nachhaltig verbessert werden, wenn man sie an Fragen der Verkehrsentwicklung und des Wohnumfeldes beteiligt. Als Beteiligungsformen bieten sich Aktionen zur Schulwegsicherung, Stadtteilforscherprojekte, die Erstellung von Kinderstadtplänen und die Einrichtung von Spielstraßen an.

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Kinderfreundliches Wohnen

Familien sollen in Wohnungen und Häusern leben, die den Bedürfnissen der Kinder und Eltern entsprechen; deswegen werden schon in der Planung die unterschiedlichen Lebensalterstufen sowie Formen und Möglichkeiten eines generationsübergreifenden Wohnens berücksichtigt.
Die 3 Moderatoren bieten Projektbeteiligung und Projektkoordination von der Konzeptbearbeitung und Projektbetreuung über Kinderbeteiligung bis hin zu Öffentlichkeitsarbeit an.
Die 3 Moderatoren schaffen Wohnraum für Familien mit Kindern !

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Mitbestimmung in der Offenen Jugendarbeit

Jugendliche in einer technologisch orientierten und multikulturell geprägten Gesellschaft wünschen sich Jugenddiskotheken, Kinoveranstaltungen, Internet-Cafe´s, Streetball-Anlagen, Parcours für Inline-Skating und Freiräume für Kommunikation und alterspezifische Freizeitverhalten.
Die 3 Modertoren führen eine Analyse des Freizeitverhaltens durch, beteiligen Jugendliche über Zukunftswerkstätten an kommunalen Planungsprozessen wie z.B. Bau eines Jugendzentrum oder die Gestaltung des Marktplatzes und führen somit sie Jugend in die Mit-Verantwortung für ihr Dorf und ihre Stadt.

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Naturnahe Umgestaltungen

Kinder und Jugendliche haben das Recht, ihren Körper zu bewegen, ihre Sinne zu entfalten, die Natur zu erleben und ihr Lebensumfeld mitzugestalten.
Durch ihre kreative, phantasievolle und umweltfreundliche Umgestaltung bzw. Schaffung von Naturspielplätzen soll Kinder, Jugendlichen und der Natur wieder Raum für ihre Entwicklung gegeben werden.

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Agenda - Projekte

Die Agenda 21 wurde als Handlungsprogramm für das 21. Jahrhundert 1992 auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro ( Brasilien) verabschiedet; dabei bedeutet "Agenda" wörtlich "das, was zu tun ist" oder sinngemäß Tagesordnung, die 21 steht für das 21. Jahrhundert.
Zentrale Aussage dieser Konferenz ist, dass die Menschheit an einen bedenklichen Punkt ihrer Geschichte angelangt ist, d.h. dass die Menschen immer mehr die Ressourcen wie z.B. Öl, Wasser, Bäume und Luft unserer Erde ausschöpfen, ohne für neue Energien und Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen zu sorgen. Schon zum jetzigen Zeitpunkt stellen folgende Indikatoren alarmierende Warnzeichen dar: zunehmende Armut, stärkere Unterschiede zwischen Reichen und Armen, verheerende Krankheiten, Analphabetismus und fortschreitende Schädigung unserer Ökosysteme.
Deswegen brauchen wir jetzt eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung, d.h. u.a. Projekte, bei denen gleichermaßen ökologische, ökonomische sowie sozial gerechte Aspekte berücksichtigt werden.
In sog. Lokalen Agenda 21 Prozessen sollen Kinder, Jugendliche und alle anderen BürgerInnen an Projekten in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld wie z.B. Kindergarten, Schule, Marktplatz, Naturerlebnisräume u.a. beteiligt werden um das Verantwortungsbewusstsein für unsere Erde, den Fortschritt und die Lebensqualität zu erhöhen.

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Kinderfreundlichkeitsprüfungen

In §47 der Gemeindeverordnung (GO) vom 01.04.1996 stehr geschrieben, dass die Gemeinde bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen soll.
Hierzu soll die Gemeinde ... geeignete Verfahren entwickeln. Außerdem soll die Gemeinde ... darlegen, wie sie diese Interessen berücksichtigt hat.
Die 3 Moderatoren begutachten, ob und in welchem Maße Kinder und Jugendliche beteiligt worden sind bzw. zu beteiligen sind.
Die Platte der Beteiligungsthemen reicht vom Spielplatz, Verkehr und Wohnumfeld über Stadtteil, Stadtplanung und Stadtpolitik bis hin zu den Themenbereichen Wohnen, Freizeit, Umwelt, Schule, Kita uns Ausländerfragen.
Die 3 Moderatoren analysieren die geplanten Beteiligungsprozesse und Umsetzungsvorhaben vor Ort und beraten über kinder- und jugendgerechte Beteiligungsformen, die ein hohes maß an zukunftsorientierter und nachhaltiger Spiel-, Freizeit- und Lebensqualität gewährleisten.
Gütesiegel können dann sein:
Kinderfreundliches Dorf, Kinderfreundliche Gemeinde, kinderfreundliche Stadt bzw. kinderfreundlicher Stadtteil.

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Beteiligung in pädagogischen Einrichtungen und Organisationen

Organisationen und Einrichtungen, die in der pädagogischen Arbeit tätig sind, müssen in immer kürzeren Zeitabständen bemerken, dass die Anforderungen an ihre Arbeit einer ständigen Veränderung unterliegen. Die Grundannahmen für die gemeinsame Arbeit müssen regelmäßig reflektiert und der aktuellen Bedürfnislage angepasst werden.

Sie erhalten von uns Unterstützung im Planungsprozess der weiteren Arbeit. Wir haben für Sie keine fertigen Konzepte, sondern wir wollen mit Ihnen und Ihrem Team oder Kollegium ein dynamisches Konzept entwickeln, das auf aktuelle Anforderungen reagieren kann und vom gesamten Team mitgetragen wird.
Aus einer Stärken - Schwächen Analyse werden für Ihre Organisation oder Einrichtung gemeinsam Perspektiven unter Berücksichtigung der personellen Ressourcen entwickelt.

z.B. Welche Schwerpunkte setzt zukünftig unser Sportverein ?
Leistungssport, Breitensport, Wellness und Gesundheit, Kinder und Seniorenangebote, ist hauptamtliche Unterstützung gewünscht? Stadtteil- und Gemeinwesen-arbeit oder Analyse und Perspektive unserer Kindertagesstätte:
Anforderungsprofil, Strukturanalyse, Arbeitsschwerpunkte, Leitbild, Konzepterarbeitung, usw.

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