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Wir bieten an: |
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Beteiligungsprojekte aller Art mit und für
Kinder, Jugendliche und alle BürgerInnen Beratung, Planung, Durchführung und Gestaltung Stadtplanung | Jugendpolitik | Spielräume | Schulhöfe | Verkehr | Wohnen
Mitbestimmung | Natur | Agenda | Kinderfreundlichkeit | Pädagogik Sie umfasst u.a. 1. Stadtplanung in 1. Linie mit Kindern und Jugendlichen 2. Kinder- und Jugendpolitik (Kinder- und Jugendparlamente und -beiräte, Round Tables) 3. Spielräume (Spielraumanalysen, -planungen und -gestaltungen aller Art) 5. Verkehr und Wohnumfeld (Schulwegsicherung, Stadtteilforscherprojekte, Kinderstadtpläne, Spielstrassen etc.) 7. Mitbestimmung in der offenen Jugendarbeit (Analyse des Freizeitverhaltens, kommunale Planungen z.B. Bau eines Jugenzentrums) 8.) Naturnahe Umgestaltungen (z.B. Naturerlebnisräume) 9.) Agenda-Projekte 10.) Kinderfreundlichkeitsprüfungen 11.) Beteiligung in pädagogischen
Einrichtungen und Organisationen
Stadtplanung mit Kindern und Jugendlichen Stadtplanung mit und für Kinder und Jugendliche etabliert sich immer mehr als unverzichtbarer Planungsbestandteil in der modernen und zukunftsorientierten Stadtentwicklung. Die Berücksichtigung der Interessen und Perspektiven der Kinder führt zu einem familienfreundlichen Wohnen und gewährleistet innovative Formen (z.B. ökologisches Bauen) des modernen Zusammenlebens. Durch die Berücksichtigung aller ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte wird somit im Sinne der Agenda 21 eine nachhaltige sowie kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung gefördert. Kinder- und Jugendparlamente sowie Beiräte werden allerorts in Leben
gerufen ebenso wie Runde Kinder- und Jugendtische. Wir entwickeln kreative und phantasievolle Spielräume, die Kindern
und Jugendlichen eine anregungsreiche Lebenswelt bieten und somit eine
altersadäquate Entwicklung fördern. Schulhöfe in der heutigen Zeit sind nicht nur Aufenthaltsorte in den Pausen, sondern sie sind ein unverzichtbarer Freizeit- und Spielraum gerade in dichtbesiedelten Stadtteilen. Der Schulhof wird zu, Spielhof am Nachmittag für Inlineskating, Streetball sowie Spiele und Freizeitaktivitäten aller Art. Die phantasievolle Bandbreite der verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten umfasst z.B. Klassenzimmer im Grünen, Lernräume für ökologische Zusammenhänge, Kunst- und Experimentierräume sowie Stadtteilfeste. Die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen kann im Interesse einer gemeinwesenorientierten Stadtteilarbeit nachhaltig verbessert werden, wenn man sie an Fragen der Verkehrsentwicklung und des Wohnumfeldes beteiligt. Als Beteiligungsformen bieten sich Aktionen zur Schulwegsicherung, Stadtteilforscherprojekte, die Erstellung von Kinderstadtplänen und die Einrichtung von Spielstraßen an. Familien sollen in Wohnungen und Häusern leben, die den Bedürfnissen
der Kinder und Eltern entsprechen; deswegen werden schon in der Planung
die unterschiedlichen Lebensalterstufen sowie Formen und Möglichkeiten
eines generationsübergreifenden Wohnens berücksichtigt. Mitbestimmung in der Offenen Jugendarbeit Jugendliche in einer technologisch orientierten und multikulturell geprägten
Gesellschaft wünschen sich Jugenddiskotheken, Kinoveranstaltungen,
Internet-Cafe´s, Streetball-Anlagen, Parcours für Inline-Skating
und Freiräume für Kommunikation und alterspezifische Freizeitverhalten. Kinder und Jugendliche haben das Recht, ihren Körper zu bewegen,
ihre Sinne zu entfalten, die Natur zu erleben und ihr Lebensumfeld mitzugestalten. Die Agenda 21 wurde als Handlungsprogramm für das 21. Jahrhundert
1992 auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung
in Rio de Janeiro ( Brasilien) verabschiedet; dabei bedeutet "Agenda"
wörtlich "das, was zu tun ist" oder sinngemäß
Tagesordnung, die 21 steht für das 21. Jahrhundert. Kinderfreundlichkeitsprüfungen In §47 der Gemeindeverordnung (GO) vom 01.04.1996 stehr geschrieben,
dass die Gemeinde bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern
und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen
soll. Beteiligung in pädagogischen Einrichtungen und Organisationen Sie erhalten von uns Unterstützung im Planungsprozess der weiteren
Arbeit. Wir haben für Sie keine fertigen Konzepte, sondern wir wollen
mit Ihnen und Ihrem Team oder Kollegium ein dynamisches Konzept entwickeln,
das auf aktuelle Anforderungen reagieren kann und vom gesamten Team mitgetragen
wird. z.B. Welche Schwerpunkte setzt zukünftig unser Sportverein ? |
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